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Salut tout le monde!!!

 

Salut tout le monde!!!

Wie jedes mal, wenn ich euch schreibe, ist schon wieder einiges passiert… Eigtl. Viel zu viel um alles zu erzählen, aber ich werde mich bemühen^^. Zuerst einmal hatte ich vom 12. bis 16. Januar meine SVE-Séssion in Redon. Schon die Hinreise mit Anke und all den anderen Freiwilligen im Zug war ziemlich cool und dann haben wir mit noch einem anderen Freiwilligen die Aufenthaltszeit in Rennes von drei Stunden super genutzt. Zuerst kam eine Freundin von ihm, die gerade Erasmus in Frankreich macht und hat uns die Stadt ein wenig gezeigt.Dann musste sie wieder zur Uni und da wir glücklicherweise unser Gepäck im Tourismusinformationszentrum lassen konnten, sind wir ganz unbeschwert aufgebrochen um beinahe ganz Rennes zu erkunden^^. Anschließend sind wir dann weiter nach Redon zum Seminar, wo ich mich gleich superwohl gefühlt hab, da die hälfte der Teilnehmer Année Diaconale war und die andere Hälfte schon mit mir auf dem letzten SVE- Seminar war, was wirklich ein Zufall war. Denn genau ein Mädel und drei Jungs mit denen ich mich gut angefreundet hatte, waren auch da und so war mir schon am Anreisetag klar, dass die Woche sehr lustig werden kann!!! Die Unterkunft selbst war auch ganz cool, nur waren wir schon in Zimmer eingeteilt und ich mit drei anderen, einer deutschen, einer Norwegerin und einer Ungarin, die ich bis dahin gar nicht kannte, aber gerade daher stellte es sich dann echt als positiv heraus. Wir hatten ziemlich viel Programm die Tage, aber auch unseren Spaß, waren zweimal in ner kleinen Bar in der Nähe und einen Tag hat eine Afrikanerin vom Haus eine Tanzabend veranstaltet, der supercool war und den ich so schnell nicht vergessen werde. Am nächsten Tag war der Bunte Abend mit Twister und Activity, nur leider hatte ich Fieber und mich schon untertags immer wieder hingelegt und konnte somit nur zuschauen. Den nächsten Tag hieß es schon wieder Abreisen und nachdem es mir wieder ein wenig besser ging, hab ich mich richtig gefreut bei der Heimfahrt über PARIS zu fahren (haben extra unsere Tickets noch mal umgetauscht!) und somit die Chance zu haben die Stadt der Liebe zu besichtigen. Denn auch wenn es niemand glaubt, aber bisher war ich noch nicht einmal dort gewesen, entseidenn am Bhf! Die vier Stunden haben wir dann auch sehr erfolgreich genutzt und ich stand zum ersten Mal in meinem Leben vor dem Eifelturm!!!^^Danach noch Arc de Triomph, von dort ein Spazierganz im Dunkeln mit Weihnachtsbeleuchtung die Avenue des Champs Elysées entlang, bis zum Rießenrad, Oberlist und danach noch das Louvre, also die beiden Glaspyramiden, innen und eine außen, denn für das Museum würde man Monate brauchen, wenn man alles sehen will, wie uns gesagt wurde. Und wir hatten ja nur vier Stunden, zusätzlich mussten wir noch mal zum Gare Austerlitz, wo wir unser Gepäck zurückgelassen hatten und dann zum Gare Est wo wir den Zug nehmen sollten... Doch natürlich wäre alles zu perfekt gewesen und wir haben wirklich total knapp unseren Zug verpasst. Schon in der Metro haben wir gemerkt es könnte ein wenig knapp werden, dann aber angekommen Paris Est war kurz vor der Abfahrt das Gleis nicht mehr angeschrieben und bis wir es gefunden hatten, der Zug weg... Kein Problem dachten wir uns, in Frankreich ist es ja relativ leicht, Tickets umzutauschen.... Dachten wir....Nachdem zuerst Anke 20 Minuten mit dem Herren am Schalter diskutierte, kam sie zurück um Bericht zu erstatten: Da beide Strecken Redon- Paris und Paris-Straßbourg auf einem Ticket waren und wir das Ticket wie es sich in Frankreich gehört schon brav abgestempelt hatten, wollten sie es uns nicht umtauschen. Das hieße 98 Euro für beiden draufzahlen...!!! Da wir ziemlich müde und fertig waren, inzwischen war es neun Uhr abends, nach einer Sight-Seeing Tour quer durch Paris und einer Woche Seminar war unsere Laune dementsprechend auf dem Nullpunkt... Doch wir sollten uns bald entscheiden, denn eine halbe Stunde später fuhr der letzte Zug und alle Übernachtungsmöglichkeiten waren zu weit weg... Also gingen wir noch einmal gemeinsam zum Schalter und ich fing erneut eine Diskussion an... Nachdem der nette Herr am Schalter dann die Schnauze voll von uns hatte und alle uns bereits mitleidig ansahen, bestellte er den Verantwortlichen her.. . Und die Diskussion ging von neuem los.... Irgendwann wurde offensichtlich auch der müde und gab nach. Nachdem sich der Herr am Schalter noch mal versicherte: Sind sie sich sicher? Und er ein kurzes JA von sich gab, wurden unsere Karten ohne Draufzahlung umgetauscht und wir waren überglücklich!!! Da sieht man mal wieder wie es sich lohnt. Sicher war es nervenaufreibend und ein wenig peinlich, aber wir waren überglücklich und wussten nicht mehr ob wir lachen oder weinen sollten^^. Endlich im Zug Richtung Straßbourg stellt sich das nächste Problem... Mit dem früheren Zug hatten wir auch den letzten Zug nach Colmar verpasst, der nächste würde erst um sieben Uhr in der Früh fahren. Da Straßbourg der kälteste Bahnhof ist, den ich in diesem Jahr kennengelernt habe, haben wir bereits im Zug rumtelefoniert um eine Unterkunft zu finden. Normal ist das in Straßbourg kein Problem, aber es war schon zehn Uhr abends, viele waren schon zum nächsten Seminar von A.D. abgereist oder sonst irgendwo des Wochenende. Nachdem wir dann von Straßbourg auch noch aufgrund technischer Probleme ein paar Haltestellen laufen mussten, bevor wir die Straßenbahn benutzen konnten, sind wir dann doch noch bei Tina, einer andern Freiwilligen angekommen und unser Abenteuer war somit vorbei!!!!!!!!!!!!!!!Nach einer weiteren Woche Arbeit, bin ich schon wieder meine nächste Reise angetreten. Diesmal in den Süden Frankreichs, genau genommen Theoule-sur-Mer, 16 km von Cannes entfernt! Die Unterkunft war einfach herrlich. Wir waren in Zweierzimmern untergebracht, mit Ausblick aufs Meer!!! Das war echt wunderschön mit Meeresausblick aufzuwachen, zu frühstücken, zu arbeiten... Auch hatte ich diesmal Ylva, meine Mitbewohnerin dabei, die auf meinen anderen Seminaren ja nie dabei war, da sie Keine SVE- Freiwillige ist. Auch zwei gute Freundinnen, zum einen Anke, mit der ich die Woche davor mein Paris- Abenteuer erlebt hatte und dann Théa, eine Norwegerin, die mit Anke im gleichen Ort, ungefährt 30 km von Colmar entfernt wohnt, waren dabei^^. Die Woche war echt spitze, wenn auch hart. Da Samstag der Anreisetag war und wir Donnerstag eiglt. schon wieder alle abreisen sollten, blieben uns effektiv nur vier Tage und somit hatten wir von morgens bis abends Programm. Da wir an die vierzig Leute waren, wurden wir die meiste Zeit in zwei Gruppen aufgeteilt. Wobei die Theatergruppe die wesentlich bessere war. In dieser wurden wir von zwei Comedians und langjährigen Schauspielern betreut. Zum einen haben wir viele Übungen gemacht, die sowohl zur Entspannung als auch fürs Selbstbewusstsein sehr hilfreich sind und dann sollten wir innerhalb eines Tages zu einem vorgegebenen Thema in kleinen Gruppen ein Spektakel aufstellen. Zuerst dachte ich die sind komplett wahnsinnig, viele wie ich ohne jegliche Schauspielerfahrung, dann in so kurzer Zeit und auf Französisch! Ich weiß nicht wie, aber es hat funktioniert... Ich war in der Zirkusgruppe, außerdem gab es auch noch Prodie, Comedie, absurdes Theater und was weiß ich alles. Obwohl ich auch dieses mal total krank war (oder vllt. Immer noch von der letzten Session, die ja erst eine Woche her war und nach der ich 2 Tage nicht arbeiten konnte und wirklich absolut gar keine Stimme hatte...), war es echt fantastisch, was wir und auch die anderen Gruppen alles auf die Beine gestellt haben. Ein richtiges Spektakel, jede Gruppe 10-20 Minuten, ich war echt total überwältigt!!! Naja, am nächsten morgen SOLLTEN dann alle abreisen... Die nächste Überraschung... Die SNCF streikte wieder mal und somit musste die arme Marguerite um die 35 Tickets umtauschen und die meisten Freiwilligen noch eine weiter Nacht in der Unterkunft verbringen. Die meisten... Nicht wir^^ Denn schon zuvor hatten wir geplant, uns noch ein paar Tage da unten zu gönnen und erst mit dem Nachtzug am Sonntag heimzufahren. So war es dann auch, am Donnerstag Abend sind wir dann zu einem anderen Freiwilligen, der direkt in Cannes wohnt und haben dort dann drei Nächte verbracht. Die erste Nacht war ein wenig eng, weil sein Zimmer nicht zu groß ist und noch zwei andere Freiwillige spontan übernachtet haben. Am Freitag sind wir dann in Monaco gewesen, was richtig cool war, wo wir auch in einem Museum mit u.a. einem rießen Aquarium wo alle möglichen Fische, wie Haie, aber auch Seepferdchen, Rießenschildkröten, Wasserschlangen und was weiß ich alles für seltene und einzigartige Lebewesen zu sehen waren, am Samstag in Nizza und am Sonntag dann noch in Antibes, wo wir die meiste Zeit in dem dortigen Picasso-Museum verbracht haben, da die Stadt selbst in 15 Minuten besichtig ist... Traurig, wieder Abschied zu nehmen, aber auch in Vorfreude auf das eigene Bett, haben wir uns dann auf die Heimreise begeben, die elfstündig und das im Sitzen natürlich nicht so super, aber immerhin billig war. Montag früh in unserm kleinen Logelbach angekommen haben wir den restlichen Tag gechillt, um dann am Dienstag wieder die Arbeit antreten zu können. Nach ein paar Arbeitstagen und einer kleinen Crepes-Party in Bischwiller mit 20 andern Freiwilligen am Wochenende, ist dann am folgenden Mittwoch endlich Max aus Deutschland angekommen! Denn seit dem neuen Jahr bin ich wieder glücklich vergeben!^^ Die Tage mit ihm waren sehr schön, aber wie immer, natürlich viel zu kurz. Dasselbe Wochenende haben uns dann wieder Anke und Théa besucht um Ylvas 20 Geburtstag vorzufeiern, da sie die nächsten paar Wochenenden nicht da sind. Unglaublich, aber wahr - haben sie es echt geschafft mit unseren einen Herdplatte und Minitopf ein fünf Gänge Menü herzustellen und wir haben einen sehr lustigen und gemütlichen Abend verbracht!!! Am Sonntag sind wir dann alle nach Straßbourg gefahren, wo ich Max verabschieden musste und dann danach die anderen wiedergetroffen habe. Am nächsten Tag sind dann Ylvas Vater und ihre jüngere Schwester angereist, um eine Woche hier oder besser gesagt im Hotel in Colmar zu verbringen. Für mich war es eher eine traurige Woche, da es meine letzte Woche in meiner Gruppe war... So hatte ich am Mittwoch eine Abschiedsfeier mit all meinen Kleinen und zwei Kolleginnen, die schön, aber natürlich auch traurig war. Aus der Arbeit heimgekommen, ging die Vorbereitung gleich weiter, denn Ylva hatte am Donnerstag Geburtstag, ihre Schwester blieb über Nacht und so hab ich das Haus ein wenig mit Luftballonen aufgepeppt und einen Geburtstagstisch hergerichtet. Nachdem wir dann ein wenig reingefeiert hatten und ich um zwei im bett war, musste ich um sieben schon wieder in der Arbeit sein um meinen vorletzten Arbeitstag anzutreten. Unglücklicherweise, hatte ich mir den Magen mit dem Abendessen verdorben, musste somit früher aus der Arbeit gehen und hab den Abend statt mit Ylvas Familie, die mich zum Geburtstagsessen ins Restaurant einladen wollte, im Bett verbracht... Am Freitag war dann mein letzter Arbeitstag und es war richtig traurig, ein paar Kinder haben es wirklich verstanden, das hat man an ihrer Verabschiedung gemerkt, aber die Kleineren haben es glaub ich nicht wirklich realisiert. Wie auch immer, um mich abzulenken, hat dann bereits Anke vor meiner Haustür gewartet und wir sind dann gleich nach Straßbourg zu einem anderen Freiwilligen aufgebrochen, wo wir dann übernachtet haben und dann am nächsten Tag mit seiner Freundin in Straßbourg rumgebummelt sind und noch bei ihr waren. Nachdem wir dann Samstag Abend wieder zurück in Colmar waren, uns am Sonntag morgen von Ylvas Vater und Schwester verabschiedet hatten, war ich richtig aufgeregt... Denn am nächsten Tag sollte meine neue Arbeit beginnen... So bin ich am Montag dann in den ersten Stock ins Internat für schwerbehinderte Kinder von 0-14 Jahren gekommen. Der erste Tag war ziemlich hart, denn zu allem Neuen, kam noch, dass ich davor wirklich fast noch nie behinderte Kinder gesehen hatte, geschweige die ganzen verschiedenen Rollstühle, Körperschienen, Stützen, Schläuche und Spritzen... Das war wirklich ziemlich ungewohnt. Doch schon am zweiten Tag war es besser und jetzt nach einer Woche fühl ich mich echt schon richtig wohl dort. Die Kolleginnen sind meistgehend nett, aber ist ein wenig neu, denn erstens arbeiten dort auch Männer und zweitens sind die Frauen auch 40 oder so, während in meiner alten Arbeit sieben von acht Mitarbeiterinnen zwischen 20 und 30 oder vllt. 31 waren. Die Kinder sind auch super, es sind elf Kinder ich glaube das jüngste vier oder fünf. Wir haben einen Jungen, der mir abgesehen von seiner Körperschiene aufgrund einer Wirbelsäulenoperation nicht allzu lang her, relativ normal vorkommt. Er ist einer der kleinsten, versteht aber fast alles, kann ein wenig sprechen und auch selbständig und normal essen und laufen. Ein weiteres Mädchen, sie ist glaube ich eine der ältesten, kann einzelne Worte sagen, versteht zumindest großteils was passiert und kann sich auch ziemlich gut bewegen. Zwar nicht wirklich laufen, aber sich am Boden hin und herrobben. Die anderen neun Kinder sind schwerbehindert. Das eine mehr, das andere ein bisschen weniger. D.h. ihre Körper sind ziemlich starr, sie können also nicht alleine laufen oder sich großartig bewegen und geistig verstehen sie denke ich auch nicht so viel. Also wie gesagt, der eine mehr der andere weniger. Von einer nimmt man an, dass sie blind ist, ist aber nicht wirklich bewiesen. Drei Kinder haben ein Loch im Bauch wodurch durch einen Schlauch, also mithilfe einer Sonde, Essen hineingeführt wird. Um diesen drein zu trinken zu geben, muss man eine Wasserspritze füllen und diese dann in den Schlauch führen. Als ich es zum ersten Mal gemacht habe, war es schon ein wenig seltsam, aber schon nach einer Woche habe ich mich relativ gut daran gewöhnt.Normalerweise wäre ich dreimal die Woche in einer Aktivitätengruppe, also Schlittschuhlaufen, Pferdetherapie, Kochatelier... Leider sind gerade Ferien und somit diese Sachen denke ich mal geschlossen, denn die Aktivitäten finden nicht statt. Trotzdem hatten wir immerhin eine kleine Karnevalsfeier und am Freitag ist eine Frau mit Tieren gekommen, das findet in der Regel auch einmal die Woche statt. Das war echt faszinierend, aus unsere Gruppe nehmen zwei Kinder daran Teil, ein kleines Mädchen und ein Junge. Die Frau hatte einen Hund, ein Meerschweinchen und eine Taube dabei und es war echt unglaublich. Gut ich bin erst eine Woche dort, aber dieses kleine Mädchen bewegt sich normal kaum und ich war echt nicht sicher, ob sie überhaupt noch etwas versteht. Als sie dann neben dem Hund auf dem Teppich lag, hat sie sich mehrmals vollkommen vom Rücken auf die Seite gedreht und mit ihrer Hand den Hund richtig gestreichelt! Bisher hat sie das anscheinend noch nie gemacht, sodass die Frau, ein anderer Herr, der mit die Aktivitäten macht und auch einer der Chefs ist und ich echt total berührt und glücklich waren! Das sind dann die glücklichen Momente, denn ansonsten ist die Pflege schon ziemlich hart, den ganzen Tag nichts als Füttern, Windeln wechseln usw. und das sieben Stunden... Aber gut, wie schon gesagt, dafür, dass ich erst eine Woche da bin, fühle ich mich schon richtig wohl, ich hoffe, dass das so bleibt und ich schnell weiß, wo alles ist und wie man alles macht, sodass ich dann selbstständiger arbeiten kann und nicht ständig nachfragen muss. Auch wenn ich sehr traurig bin, meine anderen Kinder verlassen zu haben und sie mir echt fehlen, bin ich doch sehr glücklich, diese wirklich komplett neue Erfahrung für mich machen zu können!Und die Zeit vergeht so schnell nun!!! Die nächsten vier Wochenenden sind schon so gut wie ausgeplant, ich fahre nächstes Wochenende nach Nancy, dann kommen andere Freiwillige zu uns und dann wollte ich eiglt. nach Lyon, was leider noch nicht sicher ist und zusätzlich haben wir letztes Wochenende auch noch Französische Freunde gefunden, mit denen wir jetzt denke ich mal ab und zu etwas unternehmen werden. Und in fünf Wochen bin ich schon wieder in Paris für ein paar Tage und über Ostern fahr ich dann noch mal für eine gute Woche heim nach Deutschland!!!

Aber gut, jetzt ist es erst einmal genug zum Lesen für Euch^^...

Ich hoffe, euch geht es allen gut, ich vermiss euch wahnsinnig, passt ja alle auf euch auf!

A la prochaine, au revoir, grand bisou!!!

Hab euch alle ganz doll lieb !

 
Eure
Johanna

1 Kommentar 2.3.09 20:05, kommentieren